Nächste Schritte ins Auge gefasst !

Bernd Tönjes und Dr. Heinz- Werner Voß von der RAG besuchen die Schnittstelle Kohlekonversion

Uwe Manteuffel (Schnittstelle Kohlekonversion), Marcella Matzke (Schnittstelle Kohlekonversion), Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer (Stadt Ibbenbüren), Bernd Tönjes (RAG AG) und Dr. Heinz-Werner Voß (RAG Anthrazith Ibbenbüren GmbH) (v.l.) bei dem Treffen im Ibbenbürener Rathaus (Foto: Stadt Ibbenbüren / Magdalene Windoffer)

 

Nach der Schließung des Bergwerkes Auguste Victoria in Marl im Dezember 2015 existieren in Deutschland nur noch zwei aktive Steinkohle Bergwerke- Prosper Haniel in Bottrop und das Bergwerk Anthrazit Ibbenbüren GmbH. Aus diesem aktuellen Anlass besuchten der Vorstandsvorsitzende der RAG AG Bernd Tönjes und Dr. Heinz-Werner Voß, Sprecher der Geschäftsführung der RAG Anthrazit Ibbenbüren GmbH, den neuen Bürgermeister Dr. Marc Schrameyer der Stadt Ibbenbüren Die Kohleregion Ibbenbüren wird Anfang Mai diesen Jahres den ersten Planungsschritt, die Potentialanalyse, für die zukünftige Nachnutzung der Steinkohlestandorte nach 2018, abschließen. Die Potentialanalyse beinhaltet die Analysen der regionalen und lokalen Bedingungen und die möglichen Entwicklungsszenarien für die einzelnen Flächen. Wie geht es danach weiter ? Wie werden die ersten Nachnutzungsideen konkreter? Über diesen Punkt und einigen weiteren unterhielten sich die Teilnehmer bei einem gemeinsamen Gespräch am letzten Freitag. Herr Uwe Manteuffel, Geschäftsführer der Schnittstelle Kohlekonversion, stellte kurz den bisherigen Projektverlauf und die gemeinsam erarbeiten Ergebnisse mit den Szenarien für die Konversionsstandorte vor.

Ziel des kommenden Projektverlaufs ist es ein umsetzungsfähiges Konzept für die Schachtanlage Oeynhausen, den Nordschacht und die Bergehalden zu entwickeln.

 Tönjes und  Dr. Voß stimmten einer weiteren Zusammenarbeit für die nächsten Planungsschritte zu.

 

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